29.07.2010, 12:19 Uhr
Am kommenden Wochenende wird Hamburg wieder zum Epizentrum der Kreuzfahrt-Fans: Während der "Hamburg Cruise Days 2010" machen gleich sechs der Megaschiffe der Hansestadt ihre Aufwartung. Zudem gibt es für Hobby-Seefahrer noch Museums- und Segelschiffe sowie eine beeindruckende Lichtinstallation zu bestaunen. Sehen sie die Schiffe auch in unserer Foto-Serie.
Im Gegensatz zu den ersten "Cruise Days" im Jahre 2008 wird allerdings dieses Jahr keine "Königin der Meere", so der Spitzname der "Queen"-Schiffe der Reederei Cunard, sich die Ehre geben. Dafür können Besucher die Kreuzfahrtriesen "AIDAaura", "AIDAluna" (AIDA Cruises), "MS Astor" (Transocean), "Columbus" (Hapag-Lloyd Kreuzfahrten), "MS Deutschland" (Peter Deilmann) und "Mein Schiff" (TUI Cruises) bewundern. Bei der großen Auslaufparade am Samstagabend starten neben einigen der Luxuslinern noch das weltgrößte seetüchtige Museumsschiff Cap San Diego (liegt sonst in Hamburg vertäut) und die Sedov, der größte traditionelle Windjammer der Welt. Besucher können außerdem einen Blick auf die 93 Meter lange Motoryacht "Palladium" oder die 163 Meter lange "Eclipse" von Milliardär Roman Abramowitsch werfen.
Neben den Schiffen unterhalten verschiedene Ausstellungen, Konzerten und Vorführungen die Besucher. Für eine passende optische Untermalung sorgt in den Abend- und Nachtstunden die bereits seit vergangenen Montag aktive Lichtinstallation "Blue Port Hamburg" des Lichtkünstlers Michael Batz. Wie schon 2008 taucht er 50 verschiedene Objekte im und um den Hafen in blaues Licht, das Lichtkunstwerk soll Hafen, Kreuzfahrer und Besucher der Hansestadt verbinden. Viele werden sich die Attraktion "Hamburg Cruise Days" erfahrungsgemäß nicht entgehen lassen: 2008 kamen laut Veranstalter etwa 600.000 Besucher.
Für alle, die nicht vor Ort zu sein sein können oder sich besser orientieren möchten, bietet die Stadt Hamburg einen neuen Service: Auf der Website hafenradar.de können Interessierte jede Schiffsbewegung im Hafen in Echtzeit verfolgen. Darüber hinaus werden Detail-Informationen wie Heimathafen, Länge, Breite sowie ein
Bild des Schiffs mitgeliefert. Die kartografische Darstellung erleichtert dabei zusätzlich die Orientierung.
Weitere Informationen und Programm: www.hamburgcruisedays.de
Quelle: t-online.de
@Nautiker dk schrieb:
am 29. Juli 2010 um 18:12:20
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""Hamburg Cruise Days 2010":
Die Schiffsnamen sind "AIDAaura", "AIDAluna", "Astor" (nicht "MS Astor"), Deutschland (nicht "MS Deutschland"),
"Mein Schiff". MS heißt Motorschiff ! Wenn schon M.S. "Deutschland", dann müßte es auch das M.S. "Deutschland" u. nicht die MS "Deutschland" heißen. Warum also bei manchen Schiffen MS zum Namen ú. bei anderen richtigerweise den Namen ohne MS davor. Ich denke, man sollte als Journalist die Dinge der Seefahrt beim richtigen Namen nennen !!!!!!
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Bodo schrieb:
am 29. Juli 2010 um 15:42:52
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@geraldo
gibt es in Hamburg keine Umweltverschmutzung ? ab LANDESGRENZE gibt es kein Co2? oder wird diese durch intensives Nichtbeachten
ausser Landes verwiesen?
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geraldo schrieb:
am 29. Juli 2010 um 15:08:31
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Schiffe
@Bodo
In Hamburg brauchst du keine Plakette für deinen PKW
und was CO2 betrifft,vergleiche mal Kreuzfahrtschiffe mit Flugzeugen
bezogen auf die Passagiere
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