14.07.2010, 16:09 Uhr
Die Tempolimits auf europäischen Straßen sind von einer einheitlichen Regelung weit entfernt. Der ADAC hat deshalb eine Übersicht der Geschwindigkeitsbeschränkungen im europäischen Ausland zusammengestellt. Vor dem Antritt der Reise sollten sich Autofahrer über die Temporegeln für Pkw im Urlaubsland genau informieren, insbesondere über die zahlreichen Besonderheiten. Denn bei einer Überschreitung von bereits 20 km/h drohen vielerorts empfindliche Strafen, teilweise bis über 500 Euro.
Im eigenen Land sind die 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften allgemein bekannt. Auch in den anderen europäischen Ländern liegt der Autofahrer mit 50 km/h im Ort meistens genau richtig. Nur in Großbritannien heißt es bei 48 km/h (30mp/h) Fuß vom Gas. In Polen sind nachts von 23 bis 5 Uhr dagegen 60 km/h erlaubt. Außerorts schwanken die Höchstgeschwindigkeiten in Europa zwischen 80, 90 und 100 km/h. Auf Schnellstraßen darf jedoch auch schneller gefahren werden. Die Tempogrenzen schwanken hier zwischen 100 und 110 km/h. Bei Nässe, Regen und Schnee gelten in Italien und Frankreich dagegen verringerte Tempolimits. In Polen darf man auf vierspurigen Schnellstraßen wiederum schneller als auf zweispurigen Schnellstraßen fahren.
Auf Autobahnen kommen Urlauber in den meisten europäischen Ländern mit 130 km/h voran, in den übrigen Reiseländern geht es mit 120 km/h etwas langsamer zu. Immer mehr Länder, wie zum Beispiel Schweden, gehen jedoch dazu über kein generelles Tempolimit festzulegen. Dort gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung je nach Beschilderung. Auf Autobahnen gibt es bei schwierigen Verkehrsverhältnissen wie Nässe, Schnee oder nachts zahlreiche Ausnahmen. Beispielsweise in Frankreich, Portugal und Luxemburg gelten für Führerscheinneulinge generell verringerte Geschwindigkeiten. Detaillierte Informationen zu den Tempolimits und den zahlreichen länderspezifischen Besonderheiten auch für Motorräder, Gespanne, Wohnmobile und Bootstrailer finden Urlauber unter www.adac.de/laenderinfo, Stichwort "Verkehr".
Quelle: ADAC
Pillepalle schrieb:
am 16. Mai 2012 um 15:02:21
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Tempolimit
Führt doch endlich wieder die Todesstrafe ein aber nur für Abzockblitzer
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Peter § schrieb:
am 18. Juli 2010 um 17:59:08
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Abzocke ?
Leute bei den "Trinkgeldern" die in Deutschland für Verkehrsvergehen bezahlt werden kommen euch die normalen Preise im Ausland die
auch für Deutschland gelten sollten als Abzocke vor. Für`s Handy am Ohr würde ich euch beim ersten mal gleich 300 € abnehmen plus drei Punkte. Für jedes weiter mal gleich 100 € mehr plus 1 Punkt mehr. Wetten ihr rührt kein Handy mehr an wenn ihr am Steuer sitzt !
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Güni schrieb:
am 17. Juli 2010 um 10:01:28
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Raserei
Ihr könnt erzählen was ihr wollt,wir brauchen in Deutschland auch so hohe Strafen,keiner hält sich hier an Verkehrsschilder zum
Tempo,insbesondere in Ortschaften,Baustellen,schlechte Straßen u.s.w. Selbst vor Kindergärten,Schulen u.s.w. wird gerast was das Zeug hält.Statistiken im Ausland sagen alles.Alles andere hier sind ausreden.
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