15.01.2008, 09:33 Uhr | tmn
Ein Skifahrer heizt über den Schnee. (Foto: T-Online)
Wintersportler sollten auf einen passenden Versicherungsschutz achten, bevor es auf die Piste geht. So empfehle es sich, eine private Haftpflicht- und Unfallversicherung abzuschließen, berichtet die von der Stiftung Warentest in Berlin herausgegebene Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 2/2008). Die Unfallversicherung übernehme für verunglückte Skifahrer auch die Bergungskosten - diese müssten Krankenversicherte in der Regel selbst übernehmen. Ein Rettungsflug in das nächstgelegene Krankenhaus könne dabei mehrere tausend Euro kosten. Nach einer Statistik des Instituts "Sicher leben" verunglücken allein auf Österreichs Pisten jedes Jahr 65.000 Skifahrer und Snowboarder.
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