24.08.2011, 15:38 Uhr | Z.Tomsic/K.Seitz
"Aitutaki" - klingt exotisch und ist es auch. Das zu den Cook-Inseln gehörende Südseeparadies ist genau das richtige Ziel für Urlauber, die beim Anblick eines perfekten Strandes in Schnappatmung verfallen. Weißer Sand, türkises Wasser und Palmen wie aus dem Bilderbuch - das ist Aitutaki. Schauen Sie sich die Insel auch in unserer Foto-Show an.
Ins Paradies gelangen Urlauber am schnellsten per Flieger. Erst nach Rarotonga, der mit 67 Quadratkilometern größten Cook-Insel, und dann weiter zur Postkartenmotiv-Insel Aitutaki. Sie ist eine Mischung aus Atoll und Vulkaninsel. Wie von Gotteshand gelenkt, entstand hier einst ein Riff von ungefähr 40 Kilometern Länge und eine weite Lagune, die Erholung für alle Sinne bietet. Nicht nur die Inseln scheinen nicht von dieser Welt zu sein, sondern auch ihre Bewohner. Sie sind immer gut gelaunt und versprühen einen Hauch von Gelassenheit, ganz nach dem Motto "In der Ruhe liegt die Kraft". Bereits bei der Ankunft können sich Urlauber davon überzeugen. Jeden Besucher heißen sie mit einem bunten Blumenkranz willkommen und schenken ihm ein bezauberndes Lächeln.
Egal zu welcher Jahreszeit, frösteln müssen die Besucher auf den Cook-Inseln nie. Dort ist es ganzjährig angenehm warm. Die kühlsten Monate sind von Juni bis August, die heißesten von Januar bis März. Während der heißen Monate könnte es zu einigen Schauern auf Rarotonga kommen, während die nördlichen Atolle trockener sind. Die Cook-Inseln werden von deutschen Reiseveranstaltern nicht direkt angesteuert. Vor allem Neuseeland-Urlauber machen im Anschluss einen Abstecher ins Paradies.
Ziemlich verloren und versteckt liegen die Cook-Inseln im Südpazifik, etwa 3500 Kilometer nordöstlich von Neuseeland und 1000 Kilometer südwestlich von Tahiti. Sie bestehen aus 15 Inseln. Eine Woche auf der Insel Aitutakiist mit Übernachtung und Frühstück (ohne Flüge) ab 600 Euro zu haben.
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Z.Tomsic/K.Seitz
1994 Aitutaki,Fiji,Tonga,Samoa schrieb:
am 28. August 2011 um 18:55:14
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Bilder
Also nach einem 5 Wochenurlaub vor einigen Jahren finde ich alle Bilder für Aitutaki typisch; die eine spruchreife Erhebung auf der
größten Inselmasse habe ich seinerzeit mit einem Moped quälend für den Motor gemeistert. Oben waren dann die aggressivsten Mücken, die mir je begegnet sind. Hätte die Reise gern einmal wiederholt.
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Svenja B. schrieb:
am 28. August 2011 um 17:20:47
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Paradies
Ich war im März dort... es ist einfach wunderschön!
In den tieferen Bereichen der Lagune gibt es tolle Korallenriffe mit tausenden
bunten Fischen.
Die einsamen kleinen Inselchen sind das, was ich mir unter einem Paradies vorstelle.
Das Schwimmen auf der Westseite der Hauptinsel ist nicht überall möglich, da das Wasser von Korallen durchzogen ist.
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Friedel schrieb:
am 28. August 2011 um 10:48:51
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Aitutaki
@Hölländer, Aitutaki hat mehrere Erhebungen, darunter auch der 124mtr. hohe maungapu. Das Foto kann also nicht Aitutaki
darstellen, allenfalls ein vorgelagertes Moto oder irgend eine Maledieveninsel wie Wolli schon richtig erkannt hat.
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