01.09.2011, 11:31 Uhr
Hotels konnten bei dem Hotelbuchungsportal booking.com durch höhere Provisionen die Position beeinflussen. (Quelle: imago)
Skandal beim Hotelbuchungsportal Booking.com: Hotels sollen durch höhere Provisions-Zahlungen im Ranking weiter oben platziert worden sein - unter dem Titel "Beliebtheit". Das berichtet das Fachnachrichten-Portal "Hottelling". Laut diesem hat das Landesgericht Berlin dem niederländischen Buchungsportal nun in einer einstweiligen Verfügung untersagt, in Deutschland Hotels unter der Rubrik "Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge zu platzieren, wenn die teilnehmenden Hotels durch Zahlungen die Reihenfolge beeinflussen können.
Die Bewertungen der Kunden sind von den Zahlungen der Hotelbetriebe nicht betroffen. Dennoch erschienen Hotels, die mehr Provision zahlten und "schlechtere" Bewertungen hatten, an höheren Positionen. Die Wettbewerbszentrale hatte in der Vorgehensweise von Booking.com eine "grobe Täuschung" gesehen und geklagt. Dem gab das Landesgericht Berlin nun laut "Hottelling" recht - auch das Gericht sah aufgrund der Provisionszahlungen und dementsprechenden Platzierung eine grobe Täuschung des Publikums. Denn die Platzierung beruhe nicht auf den Bewertungen der Gäste, wovon der Leser ausginge.
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Quelle: t-online.de , aja
Bürger schrieb:
am 1. September 2011 um 17:58:00
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Booking.com
Bei hrs.de kann man kein Ranking "erkaufen". Aber bspw. beo holidaycheck.de gibts ein Haus, dass seinen Gästen bei der
Abreise für eine gute Bewertung auf holidaycheck.de eine Übernachtung gratis anbietet. Und von da an gings mit diesem Haus bei den Bewertungen begrauf. Selnst als ein Gast des Hauses hier nicht mitspielte und auf holidaycheck bei der Bewertung dieses Hauses dies schrieb, und holidaycheck von anderen Gästen und Hotels aufmerksam gemacht wurde unternahmen die nichts, bis h
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Antonia schrieb:
am 1. September 2011 um 17:11:54
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Hotels zahlen für bessere Position
Matthias das Recht mit den Provisionen bei Booking Com. Ich komme auch aus dem Hotelfach, dann wird ja
auch noch über die Niederlande abgerechnet, da spart Booking Com dann auch nochmals oder zahlt evtl. in Deutschland keine Steuern. Die meisten der Gäste wollen es bequem haben und man kann bei Booking com als Hotelier gleich die Kredit Karte zocken!!!
Das ist ein großer Vorteil, weil die Karten der Gäste oft nicht gedeckt sind,
gerade aus den USA und den östlichen Staaten.
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Urlauber schrieb:
am 1. September 2011 um 17:00:50
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booking.com
Ich versteh die Aufregung nicht,ich schaue sowieso nciht nach der Meinung anderer.Habe mich schon in Hotels wohlgefühlt,die ganz
schlecht bewertet waren.Habe meinen Urlaub heuer bei Booking.com gebucht und bin sehr gut gefahren(Preis der gleiche, wie direkt im Hotel).Würde ich jederzeit wieder machen.
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