25.08.2011, 11:19 Uhr
Hurrikan "Irene" tobte auch auf der Karibikinsel Puerto Rico. (Quelle: AP)
Hurrikan "Irene" verhinderte Hunderten von Kreuzfahrtpassagieren ihren Urlaub. Laut Medienberichten sollten am vergangenen Sonntag, den 20.8. 2011, von der Karibik-Insel Puerto Rico die beiden Kreuzfahrtschiffe "Serenade of the Seas" und "Carnival Victory" aufbrechen. Die zwei Schiffe stachen auch in See - die eine allerdings drei, die andere vier Stunden früher als geplant. Zurück blieben 454 gestrandete Passagiere, die größtenteils auf sich alleine gestellt waren. Grund für das vorzeitige, überstürzte Ablegen der Megaliner war offenbar der herannahende Tropensturm. Die Hafenschließung stand kurz bevor und so beschloss die Hafenbehörde, dass die zwei Kreuzfahrtschiffe diesen verlassen sollten.
Die aufgrund des Hurrikans zurück gelassenen 445 Passagiere wurden nach Informationen des Webmagazins "Cruisetricks" unterschiedlich behandelt. Royal Carribean International (RCI) nahm sich offenbar 15 seiner 145 gestrandeten Passagiere an. Diese nämlich hatten direkt bei der Reederei An- und Abreise gebucht. Sie erhielten für zwei Tage ein Hotelzimmer auf Puerto Rico und einen Weiterflug nach Aruba, um von dort die Kreuzfahrt verspätet zu beginnen. Die restlichen 130 Passagiere aber seien auf sich gestellt gewesen. Zwar habe die Reederei noch bei der Suche nach einem Hotel geholfen, doch die Kosten dafür sowie für für Ihre Rückreise mussten sie aus eigener Tasche bezahlen. RCI berief sich laut CBS Miami auf "höhere Gewalt", die das Ablegen der "Serenade of The Seas " wetterbedingt nötig gemacht hatte.
Die Reederei Carnival dagegen bot allen seinen 300 zurück gelassenen Passagieren an, in Hotels unterzukommen und dem Schiff "Carnival Victory" nach Barbados hinterher zu fliegen - alles auf Kosten der Reederei. Rund 150 der Gäste nahmen das Angebot laut "Cruisetricks" dankbar an. Der Hurrikan "Irene" hat indes auf Puerto Rico immense Schäden angerichtet. Menschen suchten Zuflucht in Notunterkünften , die Stromversorgung fiel aus. Zahlreiche Schiffe mussten aufgrund der Unwetter ihre Routen während dieser nach Expertenmeinung schon überdurchschnittlich intensiven Hurrikan-Saison ändern. So fielen offenbar Hafenstopps bei der "Oasis of the Seas" und der "Freedom of the Seas" auf St. Thomas und St. Maarten aus, andere Kreuzliner mussten einen Seetag mehr als geplant einlegen.
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Quelle: t-online.de
Marie schrieb:
am 29. August 2011 um 08:30:40
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irgendwie...
Also irgendwie versteh ichs ja und irgendwie gar nicht. Ich würd soooo Angst haben :D Werd nächstes Jahr eine Kreuzfahrt
buchen, nachdem ich gehört habe, das fti wieder ins Geschäft einsteigt und wenn die mich wo zurücklassen, dann aber... :D
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Heidi Heuboden schrieb:
am 26. August 2011 um 12:16:48
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Kreuzfahrtschiffe
Ist das denn wirklich so weit zu laufen bis zur nächsten Insel ?
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der wichser schrieb:
am 25. August 2011 um 23:17:35
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ich vermute das
dieser hurrikan miami total vernichten wird. mit 290 kmh wird der draufwichsen was das zeug hält. gute nacht.
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