27.06.2009, 11:35 Uhr
Viele Autourlauber fahren am liebsten nachts in die Ferien. Ein Vorteil der Nachtfahrt ist die meist geringere Verkehrsdichte, die eine gleichmäßige Reisegeschwindigkeit erlaubt. Außerdem umgeht man die Tageshitze. Es ist angenehm kühl und die Kinder können, wenn sie gut gesichert sind, im Wagenfond schlafen. Ideal kann eine Nachtfahrt auch für Reisende mit Wohnwagengespann sein.
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Der ADAC gibt allen Autofahrern, die beabsichtigen, nachts in den Urlaub zu fahren, folgende Ratschläge:
Niemals nachts fahren, wenn man tags zuvor nicht gründlich ausruhen konnte. Eine Nachtfahrt direkt nach Arbeitsschluss ist riskant und gefährlich. Gegebenenfalls ist eine Fahrt in den Morgen hinein - nach ausgiebigem Schlaf - eher zu empfehlen als eine Fahrt durch die Nacht.
Nachts nur dann die Urlaubsreise im Auto antreten, wenn einem das Fahren bei Nacht zusagt. Bei dieser Einschätzung sollte man so selbstkritisch wie möglich sein.
Größeren Sicherheitsabstand halten als am Tag. Man verschätzt sich sehr leicht in den Entfernungen.
Regelmäßige Pausen einlegen. Der Fahrer sollte sich mit seinem Beifahrer ablösen.
Dafür sorgen, dass die Fenster rundum sauber und die Scheibenwischer intakt sind. Außerdem sollten die Scheibenwaschanlage gefüllt und die Scheinwerfer gereinigt sein.
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Quelle: ADAC
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