29.11.2011, 16:02 Uhr
Auf einem Inlandsflug mit US Airways musste ein Passagier stehen, geschlagene sieben Stunden lang. (Quelle: imago)
Das ist dem 57 Jahre alten Arthur Berkowitz, der seit seinem siebten Lebensjahr regelmäßig fliegt, noch nicht passiert: Auf dem Flug von Anchorage nach Philadelphia mit US Airways musste der Passagier stehen, fast geschlagene sieben Stunden lang. Der Grund: Sein Sitznachbar war zu dick für seinen eigenen Platz und belegte notgedrungen auch den von Berkowitz. Das berichtet die "Daily Mail".
Der 180-Kilo-Mann habe sich zwar entschuldigt, doch das brachte Arthur Berkowitz nicht aus der Misere: Der übergewichtige Passagier passte nicht zwischen die Armlehnen und musste diese hochklappen, sodass seine Massen auch Berkowitz' Sitzplatz belegten. Ein junger Passagier auf der anderen Seite des Dickleibigen habe laut Berkowitz' den Flug an das Flugzeugfenster gepresst verbracht.
Der Flug war komplett ausgebucht, daher musste Berkowitz stehen - nur bei Start und Landung quetschte er sich zurück in den Sitz, die Gurte ließen sich jedoch nicht schließen. Auch die Flugbegleiter seien ratlos gewesen. Ausgerechnet der Flug zwischen Anchorage und Philadelphia gehört zu den längsten Inlandsflügen in den USA ohne Zwischenstopp. Laut US Airways habe das zuständige Bodenpersonal es verpasst, dem übergewichtigen Passagier zwei Sitzplätze zuzuweisen. Die Airline wollte sich zwar mit einem 200-Dollar-Gutschein (umgerechnet rund 150 Euro) bei Arthur Berkowitz entschuldigen, doch dieser fordert mehr: Da die Sicherheitsstandards für ihn im Stehen nicht griffen, fordere er von der Fluggesellschaft die Erstattung des vollen Ticketpreises, der umgerechnet rund 600 Euro betrage, berichtete Berkowitz der "Daily Mail".
Momentan gibt es keine einheitliche Regelung für übergewichtige Passagiere im Flugzeug. Einige Airlines wie AirTran beispielsweise verlangen eine Zusatzgebühr oder gar den Kauf eines zweiten Flugtickets, wenn der Passagier nicht zwischen beide Armlehnen passt. Auch der Billigflieger Ryanair hat schon über eine Zusatzgebühr für Übergewichtige nachgedacht.
Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie ein Fan von t-online.de Reisen!
Quelle: aja
RoFu schrieb:
am 29. November 2011 um 19:48:55
(135)
(155)
Diskriminierung
Hallo liebe Überprüfer dieser Kommentare.Mein erster Beitrag wurde nicht geschrieben obgleich ich keinen beleidigt habe.Ich
möchte darauf hinweisen daß ein Großteil dieser Beiträge diskriminierend sind!Armes Deutschland,ein Cola-Weizen darf man nicht mehr Neger nennen oder ein Schaumküsse nicht Negerküsse, weil dies diskriminierend ist, aber auf Übergewichtige darf man herum hacken, fette Ärsche und verfressene Sä.. nennen.Eine Frechheit was hier abgelästert wird und dies mit Zustimmung der Red.
mehr
Kommentar melden
ecki schrieb:
am 29. November 2011 um 19:44:47
(92)
(32)
Blödsinn
Dieselbe Meldung konnte man vor 2-3 Wochen schonmal auf der Seite eines Boulevardblattes lesen. Nur da war es ein 200-KG-Mann und
der Flug ging, ich glaube von Atlanta nach Phillie ... Ich glaube diesen Quatsch nicht! Kein Linienflug hebt ab, wenn da einer rumsteht und keinen Platz hat. Vielleicht bei Urwald-Airline in Afrika. Aber niemals bei einer Airline, wie US Airways. Mal sehen wie schwer er in 3 Wochen ist und wo der Flug da hingeht... Quatsch!
mehr
Kommentar melden
abc1 schrieb:
am 29. November 2011 um 19:44:17
(79)
(12)
Gewicht
man das sind ja dicke dinger die man hier liest. Habe mich schon immer gefragt warum bei der Gepäckabgabe max. 20kg p.P. erlaubt
sind, und 6kg beim Handgepäck?
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die neue Frühlingskollektion von Topmarken: tolle Schuhe, Mode u.v.m. - Versand gratis. mehr
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Tolle Kurven perfekt in Szene gesetzt: zauberhafte Damenmode bis Größe 60. zum XXL-Special
Hier steht der Traditionsclub Boca Juniors im Mittelpunkt. zum Video