11.01.2012, 12:01 Uhr | A. Jäger
Wer dem deutschen Winter derzeit auf Lanzarote entfliehen will, kann keinen ungetrübten Badeurlaub genießen. Denn die Kanareninsel ist einer Quallenplage zum Opfer gefallen. Aus diesem Grund hat die Inselregierung sogar drei Strände für Badegäste geschlossen. Das berichtet das Spanienmagazin "Comprendes".
An den Stränden Reducto, La Arena und La Concha ist dem Bericht zufolge die rote Flagge gehisst. Schon öfter hätte ein Quallen-Einfall dafür gesorgt, dass die Strände für den Badebetrieb geschlossen werden mussten. Grund für die Quallenplage sei die gestiegene Wassertemperatur im Atlantik sowie die Tatsache, dass die Quallen keine natürlichen Fressfeinde hätten. Aus diesem Grund werde die Plage wohl auch noch anhalten, schreibt "Comprendes".
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Quelle: aja
Tier schrieb:
am 11. Januar 2012 um 16:54:51
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Qallen
Quallen haben natürliche Feinde,und das ist der Thunfisch.!
Der bringt nun mal viel Geld,also fischt man ihn weg.Der wird dann
auch
noch fielettiert und der Rest Wird dann Fischmehl..
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Qualle schrieb:
am 11. Januar 2012 um 16:35:21
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Artenschutz für die Fressfeinde der Qualle
Um der Quallenplage Herr zu werden, müssten die Menschen in erheblichem Masse auf
Thunfischsteaks, Schwertfischsteaks und Schildpatt von Meeresschildkröten verzichten. Das lässt sich sicherlich schwer durchsetzen.
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Cassablanca schrieb:
am 11. Januar 2012 um 16:31:24
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Quallen
Gibts überall, mal mehr mal weniger. Geht man eben nicht dort ins Wasser, sondern in den Pool. Gibt doch genug davon.
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