21.06.2010, 16:23 Uhr | tb
Mit der Unterwasserkamera lassen sich die Erinnerungen an einen gelungenen Tauchgang festhalten (Zoonar/Rico Besserdich)
Bei der Organisation eines Tauchurlaubs sollte nicht nur die vorhandene Tauchausrüstung auf ihre Funktionalität überprüft werden. Vielmehr sollte die Tauchausrüstung den Umweltbedingungen am Ziel des Tauchurlaubes entsprechen. Die Tauchgänge im Tauchurlaub finden häufig nicht in heimischen Gewässern, sondern in der Karibik, dem Roten Meer oder im Indischen Ozean statt. Die Tauchausrüstung sollte daher den zu erkundenden Tiefen entsprechen. Dies ist insbesondere für die Auswahl der Tauchuhr und der Unterwasserkamera zu beachten.
Eine hochqualitative Tauchuhr ist bis zu einer Wassertiefe von 200 Metern wasserdicht und druckresistent. Das Zifferblatt muss in einem Abstand von 25 cm, auch in trüben Gewässern und in der Dunkelheit, noch ablesbar sein. Eine Tauchuhr sollte zur Sicherheit des Tauchers die vorgenannten Kriterien nach der DIN 8306 aufweisen. Nach der Berechnung der für den Tauchgang zur Verfügung stehenden Druckluft lässt sich am äußeren Uhrgehäuse der Tauchstart markieren. Idealerweise ist der Tauchzeittimer gegen ungewolltes Verstellen gesichert. Die Tauchuhr ist ein wichtiges Utensil zur Berechnung und Einhaltung der Dekompressionszeit. Tauchuhren mit einem integrierten Computer, der die Dekompressionswerte direkt errechnet, sind während eines Tauchurlaubes besonders sicher und komfortabel.
Gerade in einem Tauchurlaub gehört eine Unterwasserkamera zur Tauchausrüstung, um damit wertvolle Erinnerungsstücke und Andenken an die Erlebnisse unter Wasser zu sammeln. Der Handel hält unterschiedliche Varianten der Unterwasserkamera bereit, deren Nutzung von der Wassertiefe und der gewünschten Bildqualität abhängt. Für Schnorcheltaucher, die sich in einer Wassertiefe von bis zu 15 Metern aufhalten, können Einweg-Unterwasserkameras eine preiswerte Alternative für die Anfänge der Unterwasserfotografie sein. Die wenigsten Digitalkameras kommen ohne abdichtendes Gehäuse aus. Ein wasserdichtes Gehäuse wird jedoch von nahezu allen Kamera-Herstellern angeboten. Auch Spiegelreflex-Kameras lassen sich mit einem wasserdichten Gehäuse versehen. Die Bedienung der mit einem Gehäuse versehenen Kamera ist bei Tauchtiefen zwischen 10 bis 40 Metern möglich. Bei höheren Wassertiefen kann der Druck auf die verhüllte Unterwasserkamera allerdings die Bedienung einschränken.
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Quelle: t-online.de
Ein Taucher schrieb:
am 17. Mai 2011 um 10:28:47
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lieber nichts schreiben
Ein grandioser Bericht! Achtung beim Tauchen werden Sie eventuell nass ist mindestens genau so sachkundig. Wenn man
von einer Materie absolut keine Ahnung hat, sollte man solche Artikel besser nicht schreiben. Hier ist es zum Glück nur nichtssagend, kann beim Tauchen aber auch schnell gefährlich werden!
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